Offene Grenzen? Nicht an der Universität Jena!

Beinahe täglich zeigen die Medien Schreckensbilder der Flüchtlingsdramen im Mittelmeer. Die Gesellschaft ist gespalten und unzufrieden mit der aktuellen Migrations- und Asylpolitik. Die Jenaer Hochschulgruppe Freimut nahm diese Situation zum Anlass, um einen grundsätzlichen Themenabend über Offene Grenzen zu veranstalten. Unter dem Banner „Offene Grenzen – Chance! Herausforderung. Gefahr?“ sollten Clemens Schneider (Prometheus Institut) und Stefan Möller (MdL Thüringen, AfD) am 12.05.2015 kontrovers über fundamentale Fragen der Migrations- und Flüchtlingspolitik diskutieren. Weiterlesen …

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Kategorien:Gesellschaft

Ayn Rand: Krieg und Frieden, Staat und Freiheit.

November 9, 2014 3 Kommentare

Kapitalismus ist Frieden. Kaum ein Zeitgenosse wird dieser These auf Anhieb zustimmen. Zu tief sitzt die Gewissheit, dass Gier und Profitstreben die Grundübel unserer Spezies sind. Es gehört schließlich zum guten Ton, zu wissen, dass Kapitalismus Imperialismus bedeutet, dass Kapitalisten vom Krieg profitieren und dass sie Kriege um Märkte und Rohstoffe führen. Weiterlesen …

Arte und der Kapitalismus

Oktober 29, 2014 Hinterlasse einen Kommentar

Es gibt Dokumentationen, die man sich besser nicht anschaut. Sei es, um seine Zeit intelligenter zu nutzen, die Nerven zu schonen oder nicht desinformiert zu werden. Für freiheitlich gesinnte Menschen zählen wohl insbesondere Arte Dokumentationen zu dieser Sorte. Weiterlesen …

Richard R. Henneberg: Deutschlands neues Wintermärchen

Was man nicht alles sieht – wenn man nur hinschaut!

So sieht Richard R. Henneberg allerhand, wenn er mit großer Reiselust durch die deutschen Landen zieht, um Zerstreuung von dem Gebaren und den Meinungskämpfen der thronenden Klasse zu finden. Zerstreuung findet er kaum, denn es scheint, als drängten sich ihm die Absurditäten in Staat und Politik geradezu auf. Weiterlesen …

Kategorien:Bücher, Gesellschaft

Buchempfehlung: Warum andere auf ihre Kosten immer reicher werden

Mai 17, 2014 1 Kommentar

„Was wir nun brauchen, ist eine Freigeld-Bewegung, die der Freihandels-Bewegung des 19. Jahrhunderts vergleichbar ist und die nicht nur den durch aktute Inflation verursachten Schaden aufzeigt, der, wie man mit Recht argumentieren könnte, selbst mit gegenwärtigen Institutionen vermeidbar wäre, sondern auch auf die tieferliegenden Wirkungen hinweist, die die Perioden wirtschaftlicher Stagnation hervorrufen und die dem gegenwärtigen monetären System in der Tat inhärent sind.“

Diese Aussage traf Friedrich August von Hayek 1977 in seinem Werk „Entnationalisierung des Geldes“. Mit ihrem neuen Buch „Warum andere auf ihre Kosten immer reicher werden … und welche Rolle der Staat und unser Papiergeld dabei spielen“ haben die Autoren Andreas Marquart und Philipp Bagus ein hervorragendes Plädoyer gegen die staatlich monopolisierte Bereitstellung des Geldes geliefert, das durchaus das Potential hat, die öffentliche Meinung im Sinne Hayeks beeinflussen zu können. Leicht verständlich und unterhaltsam werden schwierige ökonomische Sachverhalte nachvollziehbar dargestellt.
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Buchempfehlung: Efficiency and Externalities in an Open-Ended Universe von Roy Cordato

Studenten der Volkswirtschaftslehre, die sich bereits mit der Österreichischen Schule auseinander gesetzt haben, treffen während ihres Studiums auf Modelle, die, vorsichtig ausgedrückt, sehr vereinfachend und daher unrealistisch erscheinen. Weiterlesen …

Die Ethik des Objektivismus

Kaum eine Konzeption individueller Freiheit wird so kontrovers – geradezu polarisierend – rezipiert wie Ayn Rands (1905 – 1982) Objektivismus. Allen voran, weil er Egoismus und Rationalismus preist und Altruismus und jede Form von Mystizismus vehement ablehnt. Er beruht auf der Idee, dass die Realität objektiv, also von der subjektiven Wahrnehmung unabhängig, ist. Die menschliche Vernunft ist dabei die entscheidende Fähigkeit, die es ermöglicht, die Realität, wie sie ist, wahrzunehmen, zu verstehen und ein erfolgreiches Leben zu führen. Weiterlesen …